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Kuselit Rezensionen

Frank Wenzel - Handbuch des Fachanwalts für Medizinrecht

Titel: Handbuch des Fachanwalts für Medizinrecht Cover
Autor: Frank Wenzel
Verlag: Luchterhand
Ort: Neuwied
Jahr: 2007
Seiten: 1614
Preis: 109,00
ISBN: 978-3-472-06199-1
Internet: http://www.lexxion.de/
Rezensent: Dr. Axel Schwarz, Moritzburg
Quelle: Kuselit Verlag GmbH

Rezension

Frank Wenzel (Hrsg.)

Handbuch des Fachanwalts für Medizinrecht,

Köln 2007

ISBN 978-3-472-06199-1 ( 1.614 S.) (109,00)

Sobald ein juristisches Fachbuch unhandlich wird, wird es Handbuch genannt. Wenzels Handbuch des Fachanwalts für Medizinrecht tritt gleich mit mehreren ähnlichen Werken in Konkurrenz, wie z.B. mit denjenigen von

- Martin Stellpflug, Sybille M. Meier, Ajang Tadayon (Hrsg.): Handbuch Medizinrecht. Grundlagen – Rechtsprechung – Praxis. C. F. Müller, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm, Heidelberg, 2006, 1226 Seiten, Loseblattwerk im Ordner, 128 Euro;

- Michael Quaas, Rüdiger Zuck:[i] Öffentliches Medizinrecht - Haftpflichtrecht – Arztstrafrecht 'Neue Juristische Wochenschrift (NJW) - Praxis'. 2. A., Beck C. H., Dezember 2007 - gebunden - 950 Seiten, 89 Euro;

- Erwin Deutsch, Andreas Spickhoff: Medizinrecht, Arztrecht, Arzneimittelrecht, Medizinproduktrecht und Transfusionsrecht. Mit Fallbeisp. u. Texten, 6. Aufl. 2007. XXXVII, 739 S. Springer, Berlin, November 2007, 109,95 Euro.

In Kürze wird ein weiteres

- Handbuch Medizinrecht (Anwaltspraxis) (Gebundene Ausgabe) des Deutschen Anwaltverlags hinzukommen, nämlich dasjenige der Kollegen Bernd Luxenburger aus Saarbrücken (Autor) und Rudolf Ratzel (Autor),

das mit etwa demselben Umfang von 1600 Seiten sich ebenfalls an die Zielgruppe der Fachanwälte richtet, und mit einem Preis von 138 Euro auch etwas teurer sein wird als das hier besprochene, von Wenzel herausgegebene, das 109 Euro kostet. Hinzu kommen speziellere Publikationen[ii], wie das zuletzt ebenfalls in der verlagsübergreifenden Rechtsbibliographie „Kuselit-R“ besprochene

- Handbuch des Medizinstrafrechts von Claus Roxin und Ulrich Schroth (Hrsg.), 3. Aufl. Stuttgart 2007. ISBN 978-3-415-03861-5.

Daneben bieten eine Reihe von Internetauftritte einschlägige Informationen an, wie z.B.

- das Kompetenz-Netzwerk „Medizinrecht. Plattform für Ärzte, Patienten und Rechtsanwälte“ unter http://medizinrecht.de/ oder

- das „Medizinrechts-Beratungsnetz. Kostenfreier Service für Ärzte und Patienten“ unter www.stiftung-gesundheit.de.

Deshalb wird kaum der Preis des jeweiligen Hardcover über das Rennen entscheiden, auch nicht die unbestreitbare Reputation der Autoren und Herausgeber, vielleicht nicht einmal so sehr der Inhalt, sondern mehr die Frage, wem es in Zukunft gelingen wird, die für die juristische Beurteilung medizinrechtlicher Fälle aktuellsten Informationen möglichst in Echtzeit und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Wenzels Handbuch hat dabei durchaus gute Startchancen:

o Die Liste der auf ein Teilgebiet spezialisierten Autoren[iii] ist beeindruckend.

o Jeder von ihnen sollte in der Lage sein, seine Darstellung auf dem Laufenden zu halten.

o Der gesamte Fächerkanon der Fachanwaltsordnung (FAO) ist abgedeckt.[iv]

o Bereits das etwa 30 Seiten umfassende Inhaltsverzeichnis macht Wenzels Handbuch zum Palandt des Medizinrechts. Es beinhaltet u.a. Arbeitsrecht, Haftungsrecht von Arzt und Krankenhaus, Krankenhausrecht, Behandlungsvertrag, Vertragszahnarztrecht, Berufsrecht aller Heilberufe, Vergütungsrecht und Abrechnungsfragen, Pflegeversicherung sowie Arzneimittel- und Apothekenrecht und vieles mehr.[v]

o In einem etwa 25 Seiten starken Anhang werden wichtige medizinische Fachbegriffe prägnant erläutert.

o Das Stichwortverzeichnis ist mit seinen 10 Seiten allerdings etwas zu kurz und unspezifisch geraten. (Es fehlen z.B. Begriffe wie Mehrbelastungsausgleich, Begleitperson und Allgemeine Krankenhausbedingungen, und bei der Kostenübernahmeerklärung wird man vergeblich einen Hinweis auf relevante Fragen aus dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen suchen.)

Dadurch wird ein gezieltes Arbeiten mit speziellen Fragestellungen nicht gerade erleichtert. Das gilt umso mehr, wenn das Werk - wie der Klappentext verheißt - auch Mitarbeiter von Kranken- und Berufshaftpflichtversicherern, Klinikverwaltungen und Verbänden, Richter, Staatsanwälte und Ärzte erreichen soll, also solche Praktiker, die auch noch anderes zu erledigen haben als juristischen Interpretationen hinterher zu hecheln. Im Geleitwort des Handbuchs bringt der Vorstandsvorsitzende der DBV-Winterthur-Versicherung, Frank Keuper, zwar zum Ausdruck, dass der „Gelegenheits-Medizinrechtler“ (trotz dieses ausgezeichneten Werkes) kaum eine Chance mehr habe, tiefer in das Gebiet des Medizinrechts einzusteigen. Dies mag mit Blick auf die Gesundheitsreform[vi] zu verstehen sein, die bei Durchführung einer (wohl absichtlich unterbliebenen) Kosten-Nutzen-Analyse[vii] kaum eine Realisierungschance gehabt hätte. Der verehrte Leser sollte sich einmal einem freiwilligen Test unterziehen und herauszufinden versuchen, wie viel Zeit man benötigt, um sich Inhalt und Bedeutung nur eines einzigen Absatzes eines einzigen Paragraphen des GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) bewusst zu machen. Absatz 9 des Artikels 46 GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) lautet:

„(9) Artikel 1 Nr. 6, Nr. 11 Buchstabe a, Nr. 13, Nr. 14 Buchstabe b, Nr. 16 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa, Nr. 18, Nr. 19, Nr. 24, Nr. 26 Buchstabe c und d, Nr. 29, Nr. 36, Nr. 38, Nr. 40, Nr. 42, Nr. 43 Buchstabe a soweit Absatz 1c aufgehoben wird, Nr. 44, Nr. 51 Buchstabe a und b, Nr. 52, Nr. 53 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa und cc, Buchstabe c und d, Buchstabe e Doppelbuchstabe aa, Nr. 54 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa, Buchstabe b, Buchstabe d Doppelbuchstabe aa, Nr. 56, Nr. 57 Buchstabe b, c, h und j, Nr. 58, Nr. 59 Buchstabe a bis c, e und f, Nr. 60, Nr. 62 Buchstabe c, Nr. 64 bis 66, Nr. 71 Buchstabe a, Nr. 72 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa, Buchstabe c, Nr. 73 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb, Buchstabe b und c, Nr. 74 bis 83, Nr. 85 Buchstabe a, Nr. 86 bis 88, Nr. 90, Nr. 91 Buchstabe a, Nr. 95 Buchstabe b, d und e, Nr. 97 Buchstabe d Doppelbuchstabe bb, Nr. 98, Nr. 100, Nr. 101, Nr. 106, Nr. 108 bis 110, Nr. 112, Nr. 122 Buchstabe a und Buchstabe b Doppelbuchstabe bb, Nr. 124, Nr. 125, Nr. 128, Nr. 129, Nr. 135 Buchstabe a und c, Nr. 141, Nr. 143, Nr. 143a, Nr. 144 Buchstabe e, Nr. 150, Nr. 151, Nr. 153 Buchstabe d, Nr. 155, Nr. 179 Buchstabe d bis h, Nr. 180 Buchstabe b, Nr. 181 Buchstabe a und b, Nr. 184 Buchstabe a und b, Nr. 185 Buchstabe b Doppelbuchstabe bb, Nr. 187, Nr. 188, Nr. 190, Nr. 193, Nr. 194 Buchstabe b, Buchstabe c Doppelbuchstabe aa und bb, Nr. 195 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa, cc und dd, Buchstabe c, d, f und g, Nr. 196 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa, Buchstabe c, Nr. 197 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb, Buchstabe b, Buchstabe c Doppelbuchstabe aa und bb, Buchstabe d Doppelbuchstabe aa bis dd, Nr. 198 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb, Buchstabe d Doppelbuchstabe aa, Nr. 199 Buchstabe c, Nr. 202 bis 207, Nr. 208 Buchstabe a, Artikel 2 Nr. 1 bis 6, Nr. 8, Nr. 8a Buchstabe b, Nr. 9, Nr. 10, Nr. 13 bis 27, Nr. 30a, Artikel 2a, Artikel 5 Nr. 2, Nr. 5, Nr. 7, Artikel 8 Nr. 2, Nr. 3, Nr. 5, Nr. 9, Nr. 15 bis 18, Nr. 19 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa, Nr. 21, Nr. 23 bis 26, Nr. 32, Nr. 33, Nr. 35, Nr. 36, Nr. 39, Nr. 43, Nr. 44, Nr. 45, Artikel 9, Artikel 18 Nr. 1 bis 3, Nr. 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa und bb, Nr. 5 Buchstabe c Doppelbuchstabe aa bis dd, Nr. 6 bis 8, Artikel 19 Nr. 3, Nr. 5, Artikel 20 Nr. 1, Nr. 3, Nr. 4, Artikel 21 Nr. 1 bis 6, Nr. 8 bis 14, Artikel 22 Nr. 1 bis 6, Nr. 10 bis 16, Artikel 23 Nr. 1, Nr. 4a bis 5, Artikel 24, Artikel 25 Nr. 3 Buchstabe b, Artikel 25a, Artikel 26 bis 29, Artikel 30 Nr. 4 Buchstabe a, Artikel 33, Artikel 37, Artikel 38 Nr. 1, Artikel 41 Nr. 2, Artikel 42 treten am 1. Juli 2008 in Kraft.

Eine kommentierende Darstellung solcher Monster stößt an schier unüberwindbare Grenzen. Hinzukommt, dass die Änderungen und die Änderungen der geänderten Änderungen, die durch das GKV-WSG angeordnet werden, zu nicht weniger als 11 verschiedenen Zeitpunkten in Kraft treten.[viii] Die Positionierung in den zu erwartenden juristischen Schlachten der Gesundheitsreform wird eines der Kriterien für die Beurteilung auch dieses Handbuchs sein. Bisher beschränkt sich das Handbuch auf Erörterungen in sicherer Entfernung von der Front im weit hinter den Linien stationierten Stab. Immerhin bezweifelt Helge Sodan im Kapitel 1 des Handbuchs (RZ 66) nicht nur die vorgeblichen Einspareffekte, sondern auch die Verfassungswidrigkeit der beitragsfreien Mitversicherung der Kinder in der GKV. Völlig unsportlich, aber nichtsdestoweniger elegant, wirft Rainer Hess bereits in der zweiten Runde (Kapitel 2 des Handbuchs, RZ 24) das Handtuch und erklärt dazu, dass die von der großen Koalition beschlossenen Änderungen derartig grundsätzlich und dermaßen umstritten seien, dass „eine Darstellung der Rechtsgrundlagen verfrüht wäre“. Soweit sich Hess im Übrigen zu den Rechtsfolgen der Gesundheitsreform äußert, beschränkt er sich in vornehmer Zurückhaltung auf Andeutungen. Nur Thomas Clemens wagt sich etwas weiter vor: In Kapitel 11 befürchtet er im Zusammenhang mit der Darstellung des Vergütungsrechts „die Gefahr erheblicher Steigerungen des Gesamtvolumens der Gesundheitsausgaben und hält die diesbezüglichen Änderungsvorhaben der Gesundheitsreform für „schwer vorstellbar“ (RZ 11, 190), ja gar für „nicht realisierbar“ (RZ 11, 190).

Fazit

Wenzels Handbuch stellt eine solide Basis für den werdenden Fachanwalt wie für jeden Praktiker auf dem Gebiet des Medizinrechts dar. Man darf nicht erwarten, in einem derart umfangreichen Kompendium eine Antwort auf alle Fragen des Medizinrechts, und schon gar nicht eine Erläuterung der sich aus der Gesundheitsreform ergebenden Konsequenzen zu finden. Dazu ist das Fachgebiet selbst schon zu umfangreich. Allerdings wird Wenzels Handbuch ein zuverlässiger, fachkundiger Begleiter beim Einstieg.

Dr. Axel Schwarz, Moritzburg



 

[i] Vergriffen ist Michael Quaas, Rüdiger Zuck: Medizinrecht. NJW-Schriftenreihe, Band 72. Verlag C. H. Beck, München, 2005, LIII, 929 Seiten, gebunden, 89 Euro.

[ii] Siehe z.B. unter http://www.lob.de/wl/show.php?fb=M0311&id=47382aabb0911&frame=no&flag=jfl&menupic=yes

[iii] Hrsg. von Dr. Frank Wenzel, Rechtsanwalt. Autoren: Prof. Dr. Erwin Bernat, Universität Graz, Dr. Thomas Clemens, Richter am Bundessozialgericht, Kassel, Prof. Dr. med. W. Eisenmenger, Institut für Rechtsmedizin, München, Prof. Dr. Walter Fellmann, Rechtsanwalt, Luzern, Prof. Dr. Gerd Geilen, Bochum, Dr. Hansjörg Haack, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Osnabrück, Dr. Rainer Hess, Vors. des Gemeinsamen Bundesausschusses, Berlin, Renate Hess, Bundesärztekammer, Berlin, Boris Hörle, Rechtsanwalt, Köln, Prof. Dr. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, Berlin, Dr. Marlies Hübner, Bundesärztekammer, Berlin, Prof. Dr. Christian Katzenmeier, Institut für Medizinrecht Universität zu Köln, Frank H. Langen, Fachanwalt für Strafrecht, Köln, Dr. Heinz-Dieter Laum, Vorsitzender der Gutachterkommission, Düsseldorf, Dr. Hans-Dieter Lippert, Universitätsklinikum Ulm, Christian Lutterbeck, Kommunalversicherung, Köln, Dr. Thomas Muschallik, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Köln, Prof. Dr. Hermann Plagemann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht und Sozialrecht, Frankfurt/M., Prof. Dr. Michael Quaas, Fachanwalt für Medizinrecht und Verwaltungsrecht sowie Richter am BGH, Stuttgart, Rainer Rosenberger, Vors. Richter am OLG Köln, Horst Dieter Schirmer, Justitiar Bundesärztekammer, Berlin, Prof. Dr. Helge Sodan, Freie Universität Berlin, Dr. Gernot Steinhilper, Rechtsanwalt, Bredenbeck, Martin Steinmeister, Rechtsanwalt, Köln, Prof. Dr. Peter Udsching, Vors. Richter am Bundessozialgericht, Kassel, Patrick Weidinger, Leiter Arzthaftpflichtversicherung, Wiesbaden, Dr. Frank Wenzel, Rechtsanwalt, Köln, und Prof. Dr. Rüdiger Zuck, Rechtsanwalt, Stuttgart.

[iv] 㤠14b Nachzuweisende besondere Kenntnisse im Medizinrecht

(Fachanwaltsordnung in der Fassung vom 1.7.2006, verfügbar unter

http://www.brak.de/seiten/pdf/Berufsregeln/FAOStand01.07.06.pdf)

Für das Fachgebiet Medizinrecht sind besondere Kenntnisse nachzuweisen in den Bereichen:

1. Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere
a) zivilrechtliche Haftung,
b) strafrechtliche Haftung,

2. Recht der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung, insbesondere Vertragsarzt- und Vertragszahnarztrecht, sowie Grundzüge der Pflegeversicherung,

3. Berufsrecht der Heilberufe, insbesondere
a) ärztliches Berufsrecht,
b) Grundzüge des Berufsrechts sonstiger Heilberufe,

4. Vertrags- und Gesellschaftsrecht der Heilberufe, einschließlich Vertragsgestaltung,

5. Vergütungsrecht der Heilberufe,

6. Krankenhausrecht einschließlich Bedarfsplanung, Finanzierung und Chefarztvertragsrecht,

7. Grundzüge des Arzneimittel- und Medizinprodukterechts,

8. Grundzüge des Apothekenrechts,

9. Besonderheiten des Verfahrens- und Prozessrechts.“

[v] Wer sich für das gesamte Themenspektrum interessiert, sei auf die Webseite der buch.de internetstores AG verwiesen: http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3472061995, oder auf den beck-shop unter: http://www.beck-shop.de/downloads/Geleitwort_Vorwort_Autoren.pdf.

[vi] Das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG)“ vom 26. März 2007, BGBl. I, 2007, S. 378, (siehe z.B. http://www.die-gesundheitsreform.de/gesetze_meilensteine/gesetze/pdf/gkv-wsg-bgbi.pdf) ändert 45 Gesetze.

[vii] Gleichwohl wird eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Begrenzung der Erstattungspflicht bei Arzneimitteln, für die keine Festbeträge festgesetzt sind, gefordert, vgl. Wenzel-FA MedizinR/ Hess 2, 436.

[viii] Das Gesetz ist ohne technische Hilfsmittel praktisch nicht lesbar. Empfohlen werden kann hierfür „Gesundheitsreform 2007 ON KLICK. Vorschriften-CD-ROM mit allen geänderten Bestimmungen - in allen 11 Inkrafttretens-Fassungen, CD-ROM, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-415-03896-7“, die unter
http://www.kuselit.de/rezension/14834/Gesundheitsreform-2007-ON-CLICK.html in der verlagsübergreifenden Rechtsbibliographie „Kuselit-R“ besprochen worden ist.