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Kuselit Rezensionen

Fritjof Haft, Arndt-Christian Kulow - Lernen mit dem Kopf - Trainieren mit dem Computer.

Titel: Lernen mit dem Kopf - Trainieren mit dem Computer. Cover
Autor: Fritjof Haft, Arndt-Christian Kulow
Verlag: Richard Boorberg Verlag
Ort: Stuttgart
Jahr: 2006
Seiten: 91
Preis: 9,80 €
ISBN: 3-415-03802-5
Internet: http://www.boorberg.de/
Rezensent: Schwarz, Axel
Quelle: Kuselit Verlag GmbH

1. Bedeutung

Abweichend von der üblichen Art der Rezension möchte ich mir diesmal gestatten, etwas persönlicher zu werden, weil mir – wie den hier rezensierten Autoren - etwas an der Rechtswissenschaft liegt, wenn es denn überhaupt eine Wissenschaft ist.

Deutschland verfügt meiner Meinung nach mit über die fähigsten Juristen der Welt, für die es ein leichtes ist, die seit Jahrzehnten überfällige Reform des Justizsystems zu verhindern. Dazu kommt, wie wir alle wissen: Das deutsche Jurastudium ist geradezu grotesk antiquiert. Mir gefällt, wenn Karl-Friedrich Lenz[1], den ich vor mehr als 15 Jahren[2] in Japan kennen gelernt habe, sagt:

„Mission Impossible. Sie haben keine Chance. Das Unternehmen ist völlig aussichtslos. Selbst wenn Sie tausend Jahre lang studieren und jeden Tag zwanzig Stunden investieren. Gehen Sie in die Bibliothek Ihrer Fakultät und werfen Sie einen Blick auf die geballte Masse der dort stehenden Bücher. Auf die hohen Türme der Regale und die tiefen Schluchten dazwischen. Sie werden sofort verstehen, dass Sie dies nie alles lesen können.“

Als ich selbst zu studieren anfing, waren Didaktik und Lern- bzw. Lehrmethoden an den juristischen Fakultäten schlichtweg unbekannt, was natürlich den Repetitoren zugute kam und offensichtlich trotz aller wissenschaftlichen Ansätze juristischen Lernens noch immer zugute kommt. Als ich dann später als selbständiger Anwalt zum ersten Mal an einem – damals wenn ich mich recht entsinne noch vom Deutschen Anwaltsverein organisierten - Lehrgang von Fritjof Haft teilnahm, war ich auf der einen Seite von seiner Strukturmethode begeistert und dennoch auf der anderen Seite voller Skepsis, ob das, was Haft lehrte, tatsächlich das Wesen des Rechts ausmachen sollte. Ich erinnere mich gut an die amerikanische Fallstudie, die Haft damals zur Unterstützung seines Ansatzes vorstellte: In der darin von dem amerikanischen Rechtsprofessor Gerald Williams (1983) und einem Forschungsteam aus Soziologen und Psychologen simulierten Ver­handlungs­simulation wurden für einen identischen Schadensfall Schmerzensgelder zwischen 15.000 $ bis zu 95.000 $ erzielt.[3]

Um es kurz zu machen, Haft ist mit seiner Methode einer der großen der Branche, die dem Studenten eine Hilfe bieten und sich damit sich um das Jurastudium verdient gemacht haben. Daneben gibt es viele verschiedene andere Ansätze, die vom Behaviorismus über kybernetische und kognitive bis hin zu situierten Ansätzen reichen. Natürlich werden dabei heute auch E-Learning und der Computer als Medium einbezogen.[4] Das Jurastudium sperrt sich jedoch gegen das ganze Unterfangen, kein Wunder, wenn hartnäckig nach wie vor die Ergebnisse der Erwachsenenbildung ignoriert werden.


2. Inhalt

Mit dem kleinen Band „Lernen mit dem Kopf - Trainieren mit dem Computer“ wollen Professor Haft und Rechtsanwalt Dr. Kulow eine Orientierungshilfe geben. Beide sind ohne Zweifel ausgewiesene Fachleute, was die Lernmethode angeht. Die Ver­bindung von Praxis (Kulow als Anwalt mit Bezug zum Lehrbetrieb) und Theorie (Haft als Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik) ist Erfolg versprechend. Auf den Seiten 8 bis 69 beschreiben die Autoren in allgemein­verständlicher und gut lesbarer Form, wie das Lernen und Vergessen vonstatten gehen, beziehen dabei auch die Bedeutung des Lernmittels oder Mediums Computer mit ein und leiten allmählich zur Strukturbildung über, ohne die zugegebenermaßen ein vernünftiges Lernen - nicht nur für Juristen – nicht möglich ist. Auf Seite 70 ist zu lesen:

„Mit Strukturen können Sie Fälle lösen, auch und gerade solche Fälle, die Ihnen völlig unbekannt sind“.

Eine solche Aussage ist natürlich grenzenlos übertrieben und müsste jedem Juristen, der für eine ständische Berufshaftpflichtversicherung arbeitet, die Schweißperlen auf die Stirn treiben oder das Blut in den Adern gerinnen lassen. Richtig ist zwar, dass das typische Merkmal des Anwaltsstandes der Umgang mit der Ungewissheit oder Unsicherheit ist. Dennoch würde sich kein seriöser Anwalt auf ein Mandat einlassen, bei dem er keinerlei Ahnung hat, um was es eigentlich geht. Zumindest würde er sich gewissenhaft einarbeiten, bevor er an die Bearbeitung eines solchen Falles herangeht. Das gilt ganz unabhängig von dem irrsinnigen Konkurrenzkampf innerhalb der Anwaltschaft, die als Auffangbecken für das Versagen der Justizausbildung herhalten muss. Gehen wir also davon aus, dass das Zitat nicht so gemeint war, wie ich es eingangs interpretiert habe! Jedenfalls ist richtig, dass der Jurastudent

  1. nicht weiß, was von ihm eigentlich erwartet wird, und
  2. eine Antwort hierauf von niemandem erhalten kann.

Klausuren und Examen werden damit zu einem Lotteriespiel.

Wer wollte denn bestreiten, dass ich heute einem Professoren, der – sagen wir – eine Kapazität auf dem Gebiet des Zivilrechts ist, eine Klausur aus dem Krankenversicherungsrecht vorlegen könnte, bei deren Bearbeitung er würde jämmerlich scheitern müsste! Was versteht denn heute ein Fachmann auf dem Gebiet des Strafrechts von z.B. dem Recht der Mietnebenkosten? Die Antwort darauf ist einfach: nichts! Und wie würde ein Steuerrechtler enden, wenn er versuchen wollte, einen simplen Bußgeldfall zu lösen? Nur von dem armen Jurastudenten wird das erwartet. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass Herr Haft mir zustimmen würde, wen ich behaupte, dass es heutzutage nicht einmal mehr Professoren möglich ist, alle Facetten ihres eigenen Fachgebietes vollständig abzudecken.

Eine faire Prüfung zeichnet sich dadurch aus, dass Lehrstoff, Fragen und Antworten vor der Prüfung bekannt sind. Denn nur dann kann man einigermaßen rational messen, was der Kandidat gelernt und verstanden hat. Auch darin würden mir Haft und Kulow sicher zustimmen, wenn ich dafür auch keine Quelle angeben kann. Von alledem ist das deutsche Jurastudium weiter entfernt als unsere Milchstraße vom Orionnebel.

In dieser Situation bietet die Strukturmethode Haft eine Planke im Ozean der Wissenschaft, auf dessen Grund vor langer Zeit das überladene Container-Schiff der Juristenausbildung gesunken ist. Vielleicht gelingt es dem Studenten, sich daran zu klammern und so vor dem Ertrinken bewahrt zu werden.

Die Strukturmethode kann allerdings nicht - auch nicht zu Werbezwecken - dafür herhalten, jeden beliebigen Fall zu lösen. Und was die von Haft und Kulow ange­sprochenen „Schwächen der traditionellen Lernmethoden“[5] angeht: auch diese sind Treibgut desselben Schiffes, von dem Hafts Planke stammt. Jeder klammert sich eben an das, was bei ihm persönlich vorbei treibt, und alle sind glücklich, wenn sie von einem Seelenverkäufer eines Repetitoriums aufgefischt werden.

Was kann der Computer in dieser Situation leisten? Eigentlich versteht es sich von selbst: ohne Computer geht heute nichts mehr, auch kein vernünftiges juristisches Studium. Haft und Kulow erheben den Anspruch, mit ihrer Software

„das Problemlösungsverhalten eines erfahrenen Juristen simulieren“[6]

zu können und vergleichen das mit dem Training in einem Flugsimulator. Leider muss diese Behauptung als „Werbeslogan“ verbucht werden. Ein erfahrener Jurist geht niemals (!) so vor, wie es einem die dem Buch beigefügte Mini-CD suggeriert, unabhängig ob als Anwalt, Richter, Staatsanwalt oder Verwaltungsjurist. Der Anwalt, der versuchen würde, so zu arbeiten, wäre wohl nach wenigen Monaten pleite, und der Richter würde auch nicht im Entferntesten an die von ihm erwartete Quote herankommen. Über eine solche Arbeitsweise eines Staatsanwaltes würden sich alle Kriminellen freuen, da die Zahl der Anklagen deutlich zurückginge. Von dem Druck, dem sich ein Verwaltungsjurist dieses Schlages ausgesetzt sähe, wollen wir gar nicht erst sprechen. Ihm bliebe nur die „innere Kündigung“ oder der Gang zum Psychiater.

Nun gut: Vielleicht ließe sich die Aussage dahin verstehen, dass das Klausur-/ Examenslösungsverhalten eines erfahrenen / cleveren Studenten simuliert wird. Von dem wird nämlich erwartet, dass er alle Tabestandsmerkmale einer im Fall einschlägigen Vorschrift zumindest gedanklich prüft und gegebenenfalls, soweit im Hinblick auf die jeweils gestellte Aufgabe angebracht, auch erörtert. Dafür stellen Haft und Kulow sog. Strukturmodule oder Aufbauschemata zusammen. Die dem Buch beiliegende Mini-CD gibt einen Auszug aus dem Trainingsmodul "Strafrecht AT" mit Demo-Fällen unter dem Punkt "Vorsatz" wieder. Das Stichwort "Vorsatz" ist dabei mit folgendem Text hinterlegt:

„Der Vorsatz hat nach moderner Lehre eine Doppelfunktion. Er ist einerseits Verhaltensform, andererseits Schuldform. Er gehört daher sowohl zum Tatbestand als auch zur Schuld. Im Tatbestand ist er das allgemeine subjektive Tatbestandsmerkmal. Als Kern des personalen Handlungsunrechts ist er die Grundlage für die subjektive Zurechnung des tatbestandlichen Erfolgs zum Täter. Alle objektiven Merkmale des Tatbestands (bzw. der jeweils relevanten Tatbestandsvariante) müssen vom Vorsatz umfaßt sein. Bei der Schuld kennzeichnet der Vorsatz die Schuldform. Regelmäßig ist der Schuldvorsatz mit dem Tatbestandsvorsatz zu bejahen, so daß kein Wort über den Schuldvorsatz zu verlieren ist. Die Doppelfunktion des Vorsatzes wird lediglich im Falle des Erlaubnistatbestandsirrtums praktisch.

Fehlt der Vorsatz, liegt ein Tatbestandsirrtum vor, § 16 I 1.“

Außerdem ist der Punkt "Vorsatz" seinerseits strukturiert. Als einer der Unterpunkte findet sich das Stichwort „Tatbestandsvorsatz“ mit folgender Erläuterung:

„Der Tatbestandsvorsatz ist das allgemeine subjektive Tatbestandsmerkmal. Er ist das Wissen und Wollen der Verwirklichung des objektiven Tatbestandes.

Das Wissen geht dabei dem Wollen notwendig voraus. Der Täter muß erst um etwas wissen, ehe er es wollen kann; das Umgekehrte ist nicht möglich. Wissen und Wollen sind jeweils abstufbare Begriffe. Beim Wissen reicht die Skala möglicher Abstufungen von der Gewißheit über die Höchstwahrscheinlichkeit usw. bis zur Ungewißheit. Beim Wollen reicht sie vom Wünschen über die Gleichgültigkeit usw. bis hin zum Nichtwollen. Dabei sind jeweils unterschiedliche Intensitätsgrade möglich. Das Wissen kann aktuell und präsent oder auch nur latent als sogenanntes "Begleitwissen" vorhanden sein. Das Wollen kann stark oder schwach ausgeprägt sein. Beide Begriffe Wissen und Wollen werden im Vorsatzbegriff miteinander verbunden.

Bei einem Erfolgsdelikt ist bei dem Wissenselement zusätzlich immer eine Prognose erforderlich. Von künftigen Tatsachen und Umständen kann der Täter nicht "wissen". Er kann nur "meinen", daß diese geschehen werden. Dies ist immer ein Werturteil. Für das Wissenselement des Vorsatzes genügt dieses Werturteil.“

Das Stichwort „Tatbestandsvorsatz“ ist seinerseits untergliedert; u.a. enthält es den Unterpunkt der „Vorsatzart“, der wie folgt erklärt wird:

„Vorsatz ist Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung. Das Wollen ist vom Wissen abhängig. Dabei besteht ein reziprokes Verhältnis. Viel Wissen gleicht wenig Wollen aus und umgekehrt. Man hat sich angewöhnt, dieses reziproke Verhältnis von Wissen und Wollen in einem einfachen Modell darzustellen, in welchem je nach dem Dominieren von Wissen oder Wollen unterschieden wird zwischen Absicht, direktem Vorsatz und bedingtem Vorsatz. Alle drei Vorsatzarten sind gleichwertig. Solange das Gesetz nicht bezüglich einzelner Merkmale die Anforderungen an den Vorsatz verschärft, genügt die schwächste Vorsatzart bedingter Vorsatz.“

Als Unterpunkt dazu findet sich die „Absicht“:

„Bei der Absicht (dolus directus 1. Grades) dominiert das Wollen. Dieses gleicht selbst ein Nicht-für-möglich-halten auf der Wissensskala aus.

Die Absicht als Erscheinungsform des Vorsatzes ist von der gelegentlich als spezielles subjektives Tatbestandsmerkmal ohne objektiven Bezugspunkt geforderten Absicht zu unterscheiden. Der Unterschied betrifft nur den Bezugspunkt, nicht die Struktur der Absicht. Die gesetzliche Terminologie ist nicht einheitlich. Häufig verwendet der Gesetzgeber für eine derartige Absicht auch die Wendung "um zu". Mitunter ist gar nicht die Absicht im hier besprochenen Sinne gemeint, sondern es wird auch direkter Vorsatz erfaßt und soll lediglich bedingter Vorsatz ausgeschlossen werden.

Die Absicht braucht nicht das Endziel zu sein. Es genügt, daß sie ein Zwischenziel ist.“

So weit, so gut. Jetzt zur Falllösung. Klickt man den Menu-Punkt „Fälle“ an, erscheint eine Liste einfacher strafrechtliche Fälle, die man herkömmlich als Grundfälle bezeichnen würde. Fall Nr. 2 ist z:B.:

„Autokäufer A schließt mit Gebrauchtwagenhändler O einen Kaufvertrag über ein gebrauchtes Auto. A meint irrig, er sei durch den schuldrechtlichen Vertrag bereits Eigentümer geworden und fährt "sein" Auto von dem Parkplatz nach Hause.

Handelt A mit Diebstahlsvorsatz, § 242?“

Drückt man jetzt auf „Starten“, erscheint im Trainingsfeld das Stichwort „Vorsatz“. Das ist als Frage gemeint: Ist der Vorsatz in diesem Fall zu bejahen, zu verneinen oder zu erörtern? Bejaht man an dieser Stelle den Vorsatz, erscheint im Trainingsfeld hinter dem Stichwort „Vorsatz“ ein rotes x. Also diese Antwort war falsch. Man kann das Programm dann nur mit dem Menupunkt „Prüfen“ fortsetzen. Alle erscheinenden Stichworte sind in dieser Weise als Fragen gedacht, die den Studierenden dafür aufmerksam machen sollen, ob an der betreffenden Stelle eine Erörterung erwartet wird oder nicht. Beantwortet man eine Frage richtig, erscheint ein Haken. Erst wenn hinter allen Unterpunkten ein Haken erscheint, hat man den Fall gelöst.


3. Bewertung

Wenn man den Vorgang zu beschreiben versucht, klingt er etwas komplizierter als er in Wirklichkeit ist. In der Praxis ist der Umgang mit der Trainingssoftware recht bedienerfreundlich. Das ändert leider nichts daran, dass der Studierende das Programm erst dann sinnvoll nutzen kann, wenn er die wesentlichen Grundzüge des betreffenden Rechtsgebietes kennt. Dann kann die Durcharbeitung der Grundfälle als Training, zur Wiederholung und Verfestigung des Gelernten, möglicherweise auch zur Füllung vorhandener Lücken und zur geistigen Strukturbildung dienen. Wahrscheinlich wird damit auch die richtige Schwerpunktsetzung bei der Klausurenbearbeitung gefördert. Sicher bin ich mir da, was den letzten Punkt angeht, leider nicht.

Möglicherweise fehlt dem Programm ein Zwischenschritt, der kurz erklärt, warum die jeweilige Antwort des Anwenders falsch bzw. richtig war. Ohne diesen Zwischen­schritt wird sich, wie ich fürchte, eine Art Automatismus herstellen, wie er von den Multiple-Choice-Verfahren her bekannt ist.

Denn, wie die Autoren selbst feststellen, „sind Computer dumm.“ Das Büchlein selbst vermittelt die notwendigen Fähigkeiten nicht. Sein eigentlicher Zweck dürfte es sein, den Leser zum Kauf der entsprechenden Module des Normalfalltrainers (www.normfall.de) zu animieren. Verfügbare Module sind:

1. Trainingsmodul StGB Allgemeiner Teil (von Professor Dr. Fritjof Haft)

2. Trainingsmodul BGB Allgemeiner Teil (von Dr. Frank Weiler)

3. Trainingsmodul Grundrechte (von Falk Florian Höhne)

Jedes Modul kostet weniger als 15€ und dürfte damit seinen Preis durchaus wert sein.[7]



[1] Karl-Friedrich Lenz, Kyoju (Professor) für Deutsches Recht und Europarecht an der Universität Aoyama Gakuin, Tokio, Lernstrategie Jura,  www.k.lenz.name/d/v/Lernstrategie.pdf

[2] während meiner eigenen Professorenzeit in Kobe, Osaka und Kyoto

[3] Man findet diese empirische Studie übrigens auf S. 8 in „Verhandeln und Vergleichen als juristische Fertigkeiten“, herausgegeben von Dr. jur. Walther Gottwald, Richter am Oberlandesgericht Stuttgart, und Dr. jur. Fritjof Haft, Professor an der Universität Tübingen,

http://www.jura.uni-tuebingen.de/haft/veroeff/verhandeln_vergleichen.pdf

[4] Einen guten Überblick verschafft „Elan“, das „eLearning Academic Network Niedersachsen“,  www.elan-niedersachsen.de/index.php?id=222

[5] Seiten 78 und 83

[6] Seite 79

[7] Eine Demoversion kann auch unter http://www.normfall.de/index.php5?menu=trainer&submenu=demoVersion&

heruntergeladen werden.