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Die Unfallversicherung in der betrieblichen Praxis
von Horst Marburger, Oberverwaltungsrat (AT) a.D.
erschienen im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG;
bestellung@boorberg.de;  www.boorberg.de
2016, 3., überarbeitete Auflage, 116 Seiten, € 13,80
Das Recht der Wirtschaft, Band 218
ISBN 978-3-415-05689-3
Nahezu jeder ist durch die gesetzliche Unfallversicherung bei Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten und Folgeschäden solcher Versicherungsfälle abgesichert. Dies betrifft nicht nur Arbeitnehmer und Auszubildende, sondern z.B. auch behinderte Menschen, Arbeitslose oder Kinder während des Schulbe-suchs. Auch Unternehmer und mitarbeitende Ehegatten können kraft Satzung unfallversichert sein.
Die Unternehmen haben gegenüber den Unfallversicherungsträgern umfang- reiche Mitteilungs- und Auskunftspflichten und sind im Umlageverfahren allein Beitragspflichtige. Dafür sind sie gegenüber Versicherten, von Ausnahmen ab-gesehen, von ihrer Haftung befreit. Leistungen übernimmt ausschließlich der
Unfallversicherungsträger.
Die Versicherungsträger (meist Berufsgenossenschaften) haben einen umfang-reichen Leistungskatalog: Prävention, Heilbehandlung, berufsfördernde Rehabili-tationsmaßnahmen, Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, jährlich anzupassende Renten usw. Der Band informiert über alle wichtigen Fragen und gibt so Unter
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