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Bleifeld, Magnus

Akzessorische Kreditsicherheiten im Rahmen von syndizierten Krediten

Eine kreditsicherungsrechtliche und insolvenzrechtliche Überprüfung der Praxismodelle

Reihe:Schriften zum Europäischen und Internationalen Privat-, Bank- und Wirtschaftsrecht 56

Erscheinungsdatum:
September 2015
ISBN: 978-3-11-044335-6
Die Globalisierung der Wirtschaft hat dazu geführt, dass die Unternehmen und mit ihnen auch ihr Finanzbedarf immer weiter wachsen. Für die Fälle besonders hohen Finanzbedarfs hat sich der syndizierte Kredit als Finanzierungsform durchgesetzt. Das Besondere des syndizierten Kredits ist, dass er aus mehreren Kreditanteilen besteht, die auf dem Interbankenmarkt gehandelt werden. Das deutsche Kreditsicherungsrecht, namentlich der Akzessorietätsgrundsatz, wird dabei als Handelshemmnis empfunden. Die Bankenpraxis hat infolgedessen drei Modelle entwickelt, mit denen der Handel der Kreditanteile ermöglicht, gleichzeitig aber auch dem Kreditsicherungsrecht entsprochen und eine insolvenzfeste Struktur erreicht werden soll. Die vorliegende Arbeit analysiert die drei Praxismodelle dahingehend, ob sie diese Ziele erreichen. Es werden nicht nur die Modelle vorgestellt und juristisch überprüft, sondern auch eine Empfehlung dafür getroffen, welches Modell in der Praxis verwendet werden sollte.
 
 
 

 

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