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Dr. Harald Hans Körner/Jörn Patzak/Dr. Mathias Volkmer

Betäubungsmittelgesetz
Verlag C.H.BECK, 8., neu bearbeitete Auflage, 2016, LIV, 2298 Seiten, in Leinen € 129,00,

ISBN: 978-3-406-68259-9


Dieses Standardwerk zum Betäubungsmittelrecht erfüllt alle Bedürfnisse des mit der Materie befassten Praktikers.

Ausführliche Gliederungen, Register und Literaturverzeichnisse sowie der Abdruck aller praxisrelevanten nationalen und internationalen Rechtsquellen erhöhen den Praxisnutzen dieses Kommentars.

Die Neuauflage verarbeitet alle Gesetzesänderungen bis Mitte 2015. Vollständig eingearbeitet sind u.a.

- das Zweite Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 19.10.2012 mit umfassenden Neuregelungen des AMG und einer Reihe von Folgeänderungen im Betäubungsmittelgesetz; insgesamt sind 9 Vorschriften des BtMG betroffen

- der neu eingefügte § 13 Abs. 1a bestimmt die Voraussetzungen, unter denen der Arzt dem ambulant versorgten Palliativpatienten die erforderlichen Betäubungsmittel überlassen darf, falls der Bedarf des Patienten durch eine Verschreibung nicht rechtzeitig gedeckt werden kann

- die 26. – 28. VO zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften, jeweils mit Änderungen des Anlagenteils zum BtMG

- das 46. Strafrechtsänderungsgesetz mit Folgeänderungen im § 31 BtMG sowie

eine Modifikation des § 25 BtMG durch das Gesetz zur Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes vom 7.8.2013

Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Betäubungsmittelstrafrecht sowie zu den strafrechtlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes ist vollständig ausgewertet.

Bearbeitungsstand des Werkes ist Mitte 2015.

Jörn Patzak bearbeitet das Werk auf Grundlage seiner langjährigen Tätigkeit als Betäubungsmitteldezernent bei der Staatsanwaltschaft Trier; Staatsanwalt Dr. Mathias Volkmer ist zurzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanwaltschaft tätig. Die Autoren gewährleisten eine Kommentierung, die sich ganz an den Bedürfnissen der Praxis orientiert.

Das Werk wendet sich an Strafrichter, Staatsanwälte, Kriminalbeamte, Strafverteidiger, Bewährungshelfer, Mitarbeiter im Strafvollzug, therapeutische Einrichtungen und Beratungsstellen, Sozialbehörden, Ärzte, Apotheker.

 

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