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Die 1853 gegründete juristische „Kritische Vierteljahresschrift“ ist eine deutsche Fachzeitschrift, die eine lange Geschichte vorzuweisen hat. Der im Hinblick auf die Zeitschrift noch unerforschte Zeitraum der Weimarer Republik wird von Markus Lubawinski in

 

Die „Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft“
in der Weimarer Republik 1919–1932

 

untersucht. Welches Bild vermitteln die Beiträge und Rezensionen von ihrer Entstehungzeit und dem juristischen und politischen Selbstverständnis ihrer Autoren? Beziehen die Rezensenten Stellung gegenüber der Staats- und Rechtsentwicklung? Lubawinski geht diesen und noch weiteren Fragen in seiner Untersuchung nach, die damit nicht nur für Rechtswissenschaftler und Historiker geeignet ist, sondern auch für den interessierten Literaturkritiker, Publizisten und Fachzeitschriftenforscher.

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