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Wer sich Zugang zu "Recht und Justiz" verschaffen will, sollte nicht nur juristische Lehrbücher, Kommentare und Gerichtsentscheidungen zur Hand nehmen. Die Literatur bietet eine andere, bisweilen sogar erhellendere Sicht auf die Grundprobleme und -konflikte von Recht und Justiz.
 
 Das Genre der Komödie eignet sich in besonderer Weise dazu, der Justiz den Spiegel vorzuhalten. Die Werkanalysen des Bandes belegen dies mit Kostproben aus der Weltliteratur der Komödie.
 
Der Reigen umfasst zwei französische Komödien („Maître Pathelin“ und  „Les Plaideurs“), Kleists „Der zerbrochne Krug“, Nestroys Possen und türkische Kadi-Komödien nebst einer Art Prolog über Sprache und Recht. Mit seinem Schwerpunkt auf der Komödie setzt der Band in dem breiteren Spektrum von „Literatur und Recht“ einen eigenen unverwechselbaren Akzent.

 

--> Eine ausführliche Rezension finden Sie in der aktuellen Schweizerischen Juristen-Zeitung  (SJZ 2015 Heft 5 S. 139-140 aus der Feder von Peter Kreis

 
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