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Ländergrenzen spielen in Lebensmittelproduktion und -handel
wie auch im Lebensmittelrecht eine immer geringere Rolle. In
der Europäischen Union hat die kontinuierliche Verwirklichung
des Binnenmarktes erheblich zum Abbau von Hindernissen für
den grenzüberschreitenden Fluss von Lebensmitteln beigetragen.
Auf internationaler Ebene setzt der Codex Alimentarius
schon lange Standards, während neue Handelsabkommen wie
TTIP für heftige Diskussionen sorgen. Schließlich werden auch
die virtuellen Grenzen immer durchlässiger und der Internetvertrieb
von Lebensmitteln gewinnt rasant an Bedeutung.
Der 28. Deutsche Lebensmittelrechtstag wird die zahlreichen
Probleme und Fragestellungen, die mit dem Phänomen des
grenzüberschreitenden Lebensmittelabsatzes auf nationaler,
europäischer und internationaler Ebene verbunden sind, in der
bewährt befruchtenden Zusammensetzung von Wissenschaft,
Politik, Unternehmen, Verwaltung und Verbraucherschaft diskutieren
und versuchen, Lösungsansätze zu entwickeln.

Weitere Informationen und Anmeldung: 

www.lebensmittelrechtstag.de 

 

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